Liegendtransport in Hamburg
Wenn eine Patientin oder ein Patient nicht sitzen kann, fahren wir im Liegen. Der Liegendtransport in Hamburg ist der aufwendigste Teil unserer Arbeit, weil er im Treppenhaus beginnt und nicht am Bordstein.

Auf einen Blick
- Transportart
- Liegend auf der Trage
- Typisch bei
- Bettlägerigkeit, nach Operationen, Kreislaufinstabilität
- Im Treppenhaus
- Tragetuch oder Tragestuhl, je nach Haus
- Begleitung
- Eine Person aus dem Team bleibt im Patientenraum
Wann ein Transport im Liegen nötig ist
Ein Transport im Liegen kommt in Frage, wenn das Sitzen für die Dauer der Fahrt nicht zumutbar oder medizinisch nicht vertretbar ist. Das betrifft bettlägerige Menschen, Patientinnen und Patienten nach Operationen, Personen mit starken Schmerzen im Rücken oder in der Hüfte, Menschen mit ausgeprägter Kreislaufinstabilität und alle Fälle, in denen eine liegende Position vom behandelnden Arzt vorgegeben wurde.
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Ob liegend oder sitzend gefahren wird, entscheidet nicht der Fahrdienst, sondern die verordnende Ärztin oder der verordnende Arzt. Auf dem Transportschein ist die Transportart angekreuzt. Wir richten uns danach. Wenn Sie unsicher sind, welche Transportart eingetragen wurde, halten Sie den Schein beim Anruf bereit, dann klären wir das gemeinsam.
Was beim Liegendtransport in Hamburg konkret passiert
Wir kommen zur vereinbarten Zeit an die Abholadresse. Die Trage wird bis an das Bett gebracht, soweit es die Räume zulassen. Das Umlagern übernehmen wir. Auf der Trage wird die Person mit Gurten gesichert, die Position wird nach Rückmeldung angepasst, Kopfteil und Beinteil lassen sich verstellen.
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Im Treppenhaus arbeiten wir mit Tragetuch oder Tragestuhl, je nachdem, was die Enge des Hauses und der Zustand der Person zulassen. Enge Wendeltreppen, fehlende Aufzüge und schmale Wohnungstüren sind in Hamburger Altbauten die Regel, nicht die Ausnahme. Sagen Sie uns vorab, in welcher Etage die Wohnung liegt und ob ein Aufzug vorhanden ist. Danach richtet sich, mit welcher Besetzung wir anfahren.
Während der Fahrt bleibt eine Begleitperson aus dem Team im Patientenraum. Am Ziel bringen wir die Person bis zur Station, in das Wartezimmer oder in das Behandlungszimmer, nicht nur bis zur Eingangstür.
Was wir vor der Fahrt von Ihnen brauchen
Je genauer die Angaben, desto weniger Rückfragen am Einsatztag. Diese Punkte sollten beim Anruf oder im Formular stehen:
- Etage der Abholadresse und ob ein Aufzug vorhanden ist
- Breite der Wohnungstür, wenn sie auffällig schmal ist
- Gewicht der Person, wenn eine Tragehilfe nötig sein könnte
- Sauerstoffbedarf oder mitgeführte Geräte
- Ansprechpartner vor Ort mit Rückrufnummer
- ob eine Rückfahrt am selben Tag gewünscht ist
Rückfahrten und Begleitung
Bei Untersuchungen mit offenem Ende können wir die Rückfahrt nicht auf die Minute festlegen. Üblich ist, dass die Station oder die Praxis anruft, sobald die Person fertig ist. Dann fahren wir an. Wenn Sie eine feste Uhrzeit brauchen, sagen Sie das bitte vorab, dann planen wir den Slot ein.
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Eine Begleitperson kann in der Regel mitfahren. Sagen Sie beim Buchen Bescheid, damit der Platz eingeplant ist. Bei Kindern und bei Menschen mit Demenz ist eine vertraute Begleitung oft der Unterschied zwischen einer ruhigen und einer schwierigen Fahrt.
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Transport anfragen
Im Formular tragen Sie Abholung, Zieladresse, Transportart, Etage und Termin vollständig ein. Für alles Kurzfristige rufen Sie an.
Kurt-Oldenburg-Str. 20c · 22045 Hamburg · info@ambulance-drilling.de

