Verlegungs- und Entlassungsfahrten
Eine Verlegungsfahrt zwischen Krankenhäusern in Hamburg entsteht meist kurzfristig. Wir nehmen solche Aufträge direkt am Telefon auf, damit ein Bett nicht länger blockiert bleibt als nötig.

Auf einen Blick
- Anlässe
- Verlegung, Entlassung, Fahrt in die Reha
- Transportart
- Sitzend, im Tragestuhl oder liegend
- Reichweite
- Hamburg, Umland und Reha-Kliniken nach Absprache
- Von der Station
- Zustand, Transportart und Zeitfenster
Verlegung zwischen Kliniken
Verlegungen entstehen, wenn eine Behandlung in einem anderen Haus fortgesetzt wird, wenn eine Fachabteilung gebraucht wird, die vor Ort fehlt, oder wenn ein Platz in einer wohnortnahen Klinik frei wird. Der Zeitpunkt steht dabei häufig erst wenige Stunden vorher fest.
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Für die Station bedeutet das: der Transport muss schnell zu klären sein. Rufen Sie an, dann nehmen wir Abholstation, Zielstation, Transportart und Zeitfenster in einem Gespräch auf. Eine schriftliche Bestätigung schicken wir auf Wunsch hinterher.
Entlassung nach Hause
Die Heimfahrt nach einem Krankenhausaufenthalt ist der häufigste Fall in dieser Gruppe. Sie ist planbarer als eine Verlegung, hat aber eine eigene Schwierigkeit: die Wohnung. Wer vor dem Aufenthalt noch selbst die Treppe geschafft hat, schafft sie danach oft nicht mehr.
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Deshalb fragen wir bei Entlassungsfahrten immer nach Etage und Aufzug. Wenn absehbar ist, dass die Person die Treppe nicht mehr allein bewältigt, planen wir den Tragestuhl von vornherein ein. Das ist der Unterschied zwischen einer Ankunft in der Wohnung und einer Ankunft im Hausflur.
Bringen Sie bei der Entlassung Entlassungsbrief, Medikamente und Hilfsmittel mit, die mitgegeben wurden. Wir nehmen Gepäck und Hilfsmittel mit, sofern der Platz reicht.
Transport in die Reha
Fahrten in eine Rehabilitationsklinik gehen häufig über die Stadtgrenze hinaus, etwa nach Schleswig-Holstein oder Niedersachsen. Solche Fahrten planen wir gesondert, weil sie länger dauern und die Rückfahrt des Fahrzeugs eingerechnet werden muss.
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Für die Kostenübernahme bei Reha-Fahrten gelten eigene Regeln, oft ist nicht die Krankenkasse, sondern der Rentenversicherungsträger zuständig. Klären Sie die Zuständigkeit bitte vorab mit dem Sozialdienst der Klinik.
Was die Station uns durchgeben sollte
Für eine schnelle Disposition reichen wenige Angaben, wenn sie vollständig sind:
- abgebende Klinik mit Station und Zimmernummer
- aufnehmende Einrichtung mit Station und Ansprechpartner
- Transportart: sitzend, Tragestuhl oder liegend
- gewünschtes Zeitfenster und wer vor Ort übergibt
- Durchwahl für Rückfragen am Transporttag
Transport anfragen
Im Formular tragen Sie Abholung, Zieladresse, Transportart, Etage und Termin vollständig ein. Für alles Kurzfristige rufen Sie an.
Kurt-Oldenburg-Str. 20c · 22045 Hamburg · info@ambulance-drilling.de

