Krankentransport für Pflegeeinrichtungen
Krankentransport für Pflegeheime in Hamburg heißt vor allem: planbare Fahrten für Bewohnerinnen und Bewohner, ohne dass die Pflege dafür eine halbe Schicht am Telefon verbringt.

Der Engpass liegt nicht im Fahrzeug, sondern im Telefon
In einer Pflegeeinrichtung entstehen Transporte selten einzeln. An einem normalen Werktag stehen mehrere Facharzttermine an, dazu kommen Dialysefahrten, eine Röntgenaufnahme, eine Kontrolle nach einem Sturz. Wer das disponiert, arbeitet nebenbei weiter auf dem Wohnbereich.
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Deshalb gilt bei uns: Eine Nummer, ein Gespräch, alle Fahrten des Tages. Sie geben durch, wer wann wohin muss, wir tragen es ein und melden uns nur, wenn etwas nicht passt. Rückfragen bündeln wir, statt für jede Fahrt einzeln anzurufen.
Was wir für Heime und Sozialdienste übernehmen
Der Schwerpunkt liegt auf wiederkehrenden Bewohnerfahrten und auf kurzfristigen Einzelfahrten, die sich nicht planen lassen.
- Fahrten zu Facharzt, Klinikambulanz und Diagnostik, sitzend, im Tragestuhl oder liegend
- Dialyse- und Bestrahlungsfahrten als feste Serie über den gesamten Behandlungszeitraum
- Aufnahme- und Entlassungsfahrten zwischen Einrichtung und Klinik
- Tragestuhl, wenn im Haus oder am Zielort kein passender Aufzug vorhanden ist
Sammeltermine und feste Zeitfenster
Wenn mehrere Bewohner am selben Tag in dieselbe Ambulanz müssen, sprechen Sie uns darauf an. Sammelfahrten sind nicht in jedem Fall möglich, weil Transportart und Termin zueinander passen müssen, aber wo es geht, sparen sie allen Beteiligten Zeit.
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Für Häuser mit festem Wochenrhythmus richten wir wiederkehrende Zeitfenster ein. Sie melden dann nur noch die Namen, nicht mehr den ganzen Ablauf. Bei Abweichungen reicht ein Anruf.
Übergabe und Vorbereitung
Wir holen am Zimmer ab und übergeben am Ziel an das Personal, nicht am Eingang. Für die Rückfahrt vereinbaren wir entweder eine feste Uhrzeit oder den Abruf durch die Praxis. Welche Variante besser passt, hängt vom Zielort ab.
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Damit die Fahrt reibungslos läuft, sollten Versichertenkarte, Transportschein und die für den Termin nötigen Unterlagen bereitliegen. Bei Bewohnerinnen und Bewohnern mit Demenz ist ein kurzer Hinweis an das Team hilfreich, ebenso bei Schwerhörigkeit oder Sprachbarrieren.
Abrechnung über den Transportschein
Bei gesetzlich Versicherten rechnen wir in der Regel direkt über die Verordnung einer Krankenbeförderung ab. Die Einrichtung muss dafür nichts vorlegen außer dem ausgefüllten Schein und der Versichertenkarte.
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Welche Fahrten die Krankenkasse übernimmt, wann sie vorher genehmigen muss und welche Zuzahlung anfällt, haben wir gesondert zusammengestellt. Für Selbstzahler und für Fahrten ohne Verordnung nennen wir den Preis vorab am Telefon.
Transport anfragen
Im Formular tragen Sie Abholung, Zieladresse, Transportart, Etage und Termin vollständig ein. Für alles Kurzfristige rufen Sie an.
Kurt-Oldenburg-Str. 20c · 22045 Hamburg · info@ambulance-drilling.de

